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IT-Experten des Bundes warnen vor Windows 8

Ein Hinweis in erster Linie für unsere Kunden aus dem öffentlichen Sektor:
Wie ZDnet unter Hinweis auf einen Artikel von Zeit Online meldet, warnen IT-Experten der Bundesregierung vor Windows 8


"Windows 8 ist ein inakzeptables Sicherheitsrisiko für Behörden und Firmen, warnen Experten der Regierung. Das sogenannte Trusted Computing sei eine Hintertür für die NSA.", so der Artikel. Aus Dokumenten, die ZEIT ONLINE vorlägen, gehe hervor, dass die IT-Experten des Bundes Windows 8 für geradezu gefährlich halten.

Hintergrund dieser Aussage ist, dass das Betriebssystem ihrer Ansicht nach eine Hintertür enthält, die nicht verschlossen werden kann. Diese Hintertür heißt Trusted Computing und könnte zur Folge haben, dass Microsoft jeden Computer aus der Ferne steuern und kontrollieren kann.

Die zuständigen Fachleute im Bundeswirtschaftsministerium, in der Bundesverwaltung und beim BSI warnen denn auch unmissverständlich vor dem Einsatz von Trusted Computing der neuen Generation in deutschen Behörden. So heißt es in einem Papier aus dem Wirtschaftsministerium von Anfang 2012: "Durch den Verlust der vollen Oberhoheit über Informationstechnik" seien "die Sicherheitsziele 'Vertraulichkeit' und 'Integrität' nicht mehr gewährleistet."

Aus einem anderen Dokument geht hervor, dass Windows 8 und dessen Nachfolger zusammen mit TPM 2.0 "bereits heute" nicht einsetzbar seien. Windows 7 immerhin könne "bis 2020 sicher betrieben werden". Danach müssten Lösungen für die IT-Systeme der Bundesverwaltung gefunden werden.

Quelle: » www.ZDnet.de
Quelle: » www.zeit.de
» Den ganzen Zeit Online-Artikel als PDF zum Download [64 KB]

Studie stellt Potenziale von DMS heraus

Studenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW haben untersucht, welche Einsparpotenziale bei der Nutzung eines Dokumenten-Management-Systems (DMS) möglich sind.

Eine Projektarbeit über die Potenziale, die bei der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems (DMS) entstehen, haben fünf Studenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV) unter der Leitung von Professor Christoph Erdenberger und Georg Schnüttgen, Leiter des Hauptamtes der Stadt Olpe, erstellt. "Damit wurde erstmals in Deutschland für ausgewählte Prozesse dokumentiert, welche Einsparpotenziale bei der Nutzung eines DMS konkret möglich sind", so Georg Schnüttgen.

Die Auswertungen beziehen sich sowohl auf Standardprozesse, wie etwa Ablage einer eMail oder Erstellen eines Briefes mit Kopfbogen, als auch auf spezielle Geschäftsprozesse in der Kämmerei, im Sozial-, Steuer- und Ordnungsamt.

"Die Ergebnisse sind repräsentativ, da die jeweiligen Anstellungsbehörden der Studenten die Möglichkeit gaben, Vergleiche zu dort praktizierten analogen Verfahrensweise zu ziehen", so Schnüttgen weiter. Außerdem gewährleiste die Projektarbeit einen Überblick darüber, wie effektiv und effizient die medienbruchfreie Arbeit in einer Verwaltung organisiert werden kann. Weiterhin werde in sehr detaillierter Form der aktuelle Stand der DMS-Einführung in Nordrhein-Westfalen inklusive der eingesetzten Software-Verfahren abgebildet. Die Projektarbeit kann gegen Zahlung einer Aufwandspauschale von 50 Euro bei der studentischen Projektgruppe angefordert werden.

Quelle: » Kommune 21 (http://www.kommune21.de/meldung_16586)
» Link zur Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
» Studie per eMail anfordern

Faltanleitungen für REGIS-Archivprodukte


Zum richtigen Falten und Aufrichten von Archivkartons, Archivmappen, Fotoboxen und Umschlägen hat REGIS kurze Anleitungsvideos auf ihrer Homepage veröffentlicht. » Zu den leicht verständlichen Mitmach-Videos gelangen Sie hier...

Sollten Sie Fragen oder Wünsche zu einzelnen Artikeln haben sprechen Sie uns bitte an.
Wir beraten Sie gerne!

Anwenderbericht des Volkswagen-Unternehmensarchivs


Präventive Konservierung schützt die Bestände

Das "Gedächtnis der Volkswagen AG" liegt sicher in den Händen von Dr. Ulrike Gutzmann.
Sie ist seit dem Jahr 2000 für das Unternehmensarchiv in der Historischen Kommunikation der Volkswagen Aktiengesellschaft verantwortlich.

Das Volkswagen Unternehmensarchiv ist mit rund 5 km Akten eines der führenden Unternehmensarchive in Deutschland. Um die wertvollen Dokumente nachhaltig vor Umwelteinflüssen und dem natürlichen Verfall zu schützen, setzt Volkswagen auf präventive Konservierung mittels fachgerechter Archivverpackung. Hierbei vertraut der Konzern auf Produkte der REGIS GmbH, die den hohen Anforderungen der DIN ISO 16245 entsprechen.
» Den vollständigen Anwenderbericht lesen Sie hier ... [284 KB]

Überarbeitung des KGSt-Aktenplans


"Die KGSt hat in Anlehnung an den IMK-Rahmenplan einen Produktplan für ihre Mitgliedkommunen erarbeitet. Dieser Produktplan wird den KGSt-Mitgliedern in Kürze zur Verfügung stehen. Er bildet die Grundlage für die weiteren Arbeiten bzw. Arbeitsergebnisse der KGSt. Der KGSt-Aktenplan aus dem Jahr 2003 wird in einem weiteren Schritt ebenfalls an diese Systematik angepasst, da er von vielen Kommunen als Grundlage zur Organisation des Schriftguts eingesetzt wird. Durch eine einheitliche Systematik in allen Ordnungssystemen und eine Verzahnung dieser Systeme soll die praktische Arbeit in den Kommunen vereinfacht werden. Bei der Neuausrichtung des KGSt-Aktenplans wird die KGSt insbesondere den Anforderungen der digitalen Schriftgutverwaltung und der Dokumentenmanagementsysteme (DMS) nachkommen."
Quelle: KGSt-Info 04/2012


KLEINSCHMIDT freut sich, dass auch die KGSt damit nachhaltig bestätigt, dass ein ganzheitlicher Ansatz in Sachen Schriftgutverwaltung ohne professionellen Aktenplan in der Praxis nicht umzusetzen ist und wir mit unserer Philosophie weiterhin auf dem richtigen Weg sind - "Archivierung" allein reicht eben nicht aus. REGISAFE als das führende DMS im kommunalen Umfeld unterstützt selbstverständlich auch den KGSt-Aktenplan! Wie das funktioniert? » Sprechen Sie uns an!

Moderne Bürokommunikation als Wettbewerbsvorteil


Papier und IT richtig kombiniert spart Kosten

Konzerne sind bereits auf dem Weg, Prozesse so weit wie möglich elektronisch abzubilden. Effizienzgewinn ist hier das Stichwort.Doch wie sieht es im deutschen Mittelstand aus?

Hier wird die Optimierung der Büroprozesse vielfach noch vernachlässigt. Dabei ist gerade in diesem Bereich das Einsparpotential immens: So kann ein durchschnittliches Unternehmen mit 50 Mitarbeitern im kaufmännischen Bereich problemlos ca. 100.000 EUR an Verbrauchsmaterialien und Personalkosten einsparen - und das Jahr für Jahr!

Sie wollen wissen, wie das funktioniert? Indem Sie es schaffen, durch das richtige Organisationskonzept Ihre EDV- und Papierwelt zusammen zu bringen. Wenn Sie mehr wissen wollen, werfen Sie einen Blick auf unseren Fachbeitrag zur IHK-Sonderausgabe "Büro und IT". Viel Spaß bei der Lektüre!

» Zum Fachbeitrag für die IHK-Sonderausgabe "Büro und IT" gelangen Sie hier...


(c) KLEINSCHMIDT Hannover