| So sparen Sie Zeit, Platz und Geld ... |
REGI-Fixbox zu Aktionspreisen
Es ist an der Zeit Platz zu schaffen. Platz für neue Ideen, neue Projekte und damit auch für neue Vorgänge. Das bedeutet: Alte Akten sichten, vernichten oder in die Altablage überführen.
Viele Dokumente (Rechnungen, Urkunden, ...) haben gesetzliche Aufbewahrungsfristen und müssen somit sicher untergebracht werden. Mit den REGI-Fixboxen bewahren Sie Ihre Unterlagen sauber, sicher und übersichtlich auf.
Die stabile Altablagebox überzeugt durch einfache Handhabung und optimale Raumnutzung. Das Ende der Aufbewahrungsfrist kann im dafür vorgesehenen Feld des Systemdrucks notiert werden. So behalten Sie den Überblick und können nicht mehr aufbewahrungspflichtige Dokumente einfach identifizieren und vernichten - ohne langes Suchen! Überzeugen Sie sich selbst.
Bis zum 10.02.2012 gibt es die Altablagebox
» zu einzigartigen 2012-Willkommens-Preisen [134 KB]
| SID-Award „Innovation 2011“ |
REGISAFE gewinnt Softwarepreis!
Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) hat REGISAFE mit dem SID-Award „Innovation 2011“ in der Kategorie „Dokumentenmanagement“ ausgezeichnet.
Nicht allein die Vorteile der Zeitersparnis und Verbesserung des Workflows machen das DMS der Hans Held GmbH zum Preisträger des SID-Awards, auch Sicherheit ist ein großer Faktor:
„Zugriffs- und Versionskontrollen sowie verschlüsselte Speicherung und Aktivitätsprotokolle machen REGISAFE zu einem sicheren System, welches die Auflagen von Datenschützern und Aufsichtsbehörden vollends erfüllt“, heißt es in der Begründung des SID Präsidiums.
» Die ausführliche Presseinformation der SID lesen Sie hier ... [14 KB]
» Informationen über die SID finden Sie unter www.softwareinitiative.de
| REGISAFE 4.2 ist da! |
Versions-Release am 26. Juli 2011
Welche neuen Funktionen, Module und Schnittstellen das beste REGISAFE aller Zeiten bietet, » sehen Sie hier...
| Glauben Sie nicht uns - glauben Sie unseren Kunden! |
Anwenderberichte online
» "Auf dem Weg zur Verwaltung 2.0" [147 KB]
Papierloses Arbeiten auf 170 Arbeitsplätzen
Projektbericht der Stadt Langen
» "Dokumentenzugriff ohne Reibungsverluste" [133 KB]
Effiziente Dokumentenorganisation im Mittelstand
Projektbericht der Wilhelm Dietz GmbH & Co KG, Düsseldorf
» "REGISAFE verwaltungsweit eingeführt" [130 KB]
Flächendeckende Implementierung auf 1.700 Arbeitsplätzen
Projektbericht des Landkreises Karlsruhe
» Mehr Anwender- und Projektberichte finden Sie hier...
| Moderne Bürokommunikation als Wettbewerbsvorteil |
Papier und IT richtig kombiniert spart Kosten
Konzerne sind bereits auf dem Weg, Prozesse so weit wie möglich elektronisch abzubilden. Effizienzgewinn ist hier das Stichwort.Doch wie sieht es im deutschen Mittelstand aus?
Hier wird die Optimierung der Büroprozesse vielfach noch vernachlässigt. Dabei ist gerade in diesem Bereich das Einsparpotential immens: So kann ein durchschnittliches Unternehmen mit 50 Mitarbeitern im kaufmännischen Bereich problemlos ca. 100.000 EUR an Verbrauchsmaterialien und Personalkosten einsparen - und das Jahr für Jahr!
Sie wollen wissen, wie das funktioniert? Indem Sie es schaffen, durch das richtige Organisationskonzept Ihre EDV- und Papierwelt zusammen zu bringen. Wenn Sie mehr wissen wollen, werfen Sie einen Blick auf unseren Fachbeitrag zur IHK-Sonderausgabe "Büro und IT". Viel Spaß bei der Lektüre!
» Zum Fachbeitrag für die IHK-Sonderausgabe "Büro und IT" gelangen Sie hier...
| De-Mail kommt später |
Zertifizierungsprozess verzögert den Start
Nachdem das De-Mail-Gesetz im Mai mit der Unterschrift des Bundespräsidenten die letzte Hürde passierte, gingen die Projektverantworlichen im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) davon aus, dass zum Ende des Sommers die ersten De-Mails in den Postfächern der Kunden landen können. Wie das BSI nun gegenüber der Wirtschaftswoche bestätigte, verzögert sich der Start jedoch bis Ende 2011.
Grund für die Verzögerung ist der außerordentlich langwierige Zertifizierungsprozess, den die De-Mail-Provider durchlaufen müssen. Dabei muss das BSI zunächst Sicherheitsdienstleister und Auditoren zertifizieren, die wiederum die einzelnen De-Mail-Anbieter begutachten und prüfen. Diese Testate müssen anschließend vom De-Mail-Diensteanbieter dem BSI vorgelegt werden, das dann seinerseits die Unterlagen auf Plausibiltät und Vollständigkeit überprüft. Zusammen mit einer Einzelprüfung der Sicherheitszertifikate der Rechenzentren und dem Finanznachweis der Deckungsvorsorge kann schließlich die Akkreditierung erteilt werden, indem der Diensteanbieter ein De-Mail-Gütezeichen erhält. Dieser Prozess läuft derzeit nach Angaben des BSI sehr schleppend ab. Deshalb wird damit gerechnet, dass De-Mail-Post erst Ende 2011 verschickt werden kann.
Rund 2 Millionen Postfächer sind im Vorfeld von Bundesbürgern und Unternehmen bestellt worden. Derzeit werden vom BSI vier Unternehmen zertifiziert: Die Deutsche Telekom, die Deutschen Post, United Internet mit GMX und Web.de sowie die Francotyp-Postalia (Mentana Claimsoft, Partner von » REGISAFE) wollen De-Mail anbieten. Als schwerer Schlag gegen die De-Mail entpuppte sich das von der Bunderegierung zum 1. Juli 2011 beschlossene Steuervereinfachungsgesetz. Obwohl dieses Gesetz erst 2012 in Kraft tritt, können Unternehmen seit Monatsanfang darauf verzichten, elektronische Rechnungen mit einer qualifizierten Signatur zu verschicken, wenn sie ein "alternatives innerbetriebliches Kontrollverfahren" installiert haben. Ursprünglich sollte diese Vereinfachung bei De-Mail greifen und Unternehmen dazu animieren, ihre elektronischen Rechnungen via De-Mail an die Kunden zu schicken.
Quelle: www.heise.de
Autor: Detlef Borchers
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» Weitere Infos zu De-Mail
